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We world-fascists want create the world-monotheism. Its the new universal-religion (essenic-islamic).We want one human kind .

Thursday, April 15, 2004

Tuesday, December 09, 2003

Gott ist die Notwendigkeit ,die die Notwendigkeit sich in der Notwendigkeit der Idee Gottes spiegelt.

Die Idee Gottes ist nicht Gott ,sondern immer eine Betrachtung die ,die Menschen sich vom Absoluten machen.Gott ist in keinem Bild zu verewigen.Das Unfaßbare entzieht sich der Deutung und ist als Deutung immer nur eine Hilfe und Orientierung.Die heiligen Codicees Bibel,Koran ,Thora ,und an Stellen der Vereiheittlichung auch Buddhismus und Hinduismus sind Ausdruck der Selbstbewegung des Versuchten Ganzen in den Köpfen der Menschen .Das Ganze ist aber insofern immer Bedingung und nicht Ausdruck,als dieser Ausdruck möglich ist durch das Ganze das das Mensch-sein tranzendendiert. Die Menschen haben sich nicht selber gemacht. Die Aufklärung die das glaubt überschätzt ihre Möglichkeiten vollkommen. Am Ende hoffen sie doch wieder alle wie auch Horkheimer und Adorno auf Erlösung ,also auf die Problemlösung die sich aus dem Ganzen schließt.Das Unfaßbare kann keine Aufklärung fassen ,die es versucht zu faßen. Offenheit ist an diesem Punkt tiefe Demut. Demut meint nicht Unterwürfigkeit sondern Einsicht ,und den Versuch Gott zu folgen ,indem man versucht die Zeichen zu verstehen ,die auf das Ganze schließen lassen,auf das ich wollen kann damit es Gesetz werde. Das Gesetz als heilige Regel ist Ausdruck der Notwendigkeit,als Ausdruck des Ganzen. Eine heilige Scharia muß sich an das Bedürfnis der Menschen in ihrer Ganzheit und Gottesebenbildlichkeit orientieren.Das bedeutet nichts statisches, sonden höhren ,gehöhren,Gehorsam als Versuch des demütigen und rechtschaffenen Verhaltens.Das bedeutet wiederum nicht irrationales Tun sondern Tun im Sinne des notwendigen Überschreitens das eine irrationale- inhumane -inhaltlose Systematik überwinden kann. Die Antworten darauf kommen immer aus dem Absoluten, da das Relative immer in der Beliebigkeit verbleibt ,und jeseits des Epochenbruchs nichts zu gründen vermag.

Wednesday, December 03, 2003

Das Ganze muß gedacht werden . Man muß in einem Verhältnis zum Ganzen stehen könnnen. Der Verhaftiung des Inneren Zustand des Menschen als Seele muß ein Damm gebrochen werden der die Naturverhaftung nicht mehr leben muß ,die ich- Bezüglichkeit und Einsamkeit in der die Menschen es zwar immer wieder gut gewollt aber nie besser gekonnt haben ,da die Verhältnisse die in der zweiten Natur als erst Natur um sie schl0ß und nicht mehr entließ. Wieviele Menschen sind daran zerbrochen ,da sie die Verbindung zu dem Einen und unbedingten nicht haben. Der sterbliche Gott hat immer nur Reguiert. Er war aber selber nie die Regulation ,sondern nur in seiner Funktion Beauftragter der seine Befehle innerhalb der historischen Durchdringung durch die Matrix des sich durchsetzenden Mehrwertsprinzip macht. Der sterbliche Gott war immer ein Prothesengott. Die Menschen in ihrer Verhaftung an das System glaubten wie hier Max Scheler an die Perfektionierung des ganzen Falschen. Deswegen glaubten sie auch an die suczessive Verbesserrung.Doch das Gute ist gut oder es ist das SChlechte. Und das Eine ist das Eine für alle. Hat es diesen universellen Anspruch nicht ist es nicht das Eine.Doch Gott ist das Gaze der Wahrheit und Wirklichkeit in allen Himmeln auf allen Erden,das Prinzip das sich durch alle blinden Vermittlungen aller Welten ,gehört und Gehorsam verschaft. Gott ist das Materiellste und das Idiellste das Alpha und das Omega ,der Begriff und die historische Tat und seine Kritik, in der Unvernunft die Vernunft die den Menschen auf die Welt helfen will. Er ist die Ordnung die hinter dem Chaos den Menschen zu sich selbst kommen lassen will, denn Gott schuf die Menschen nach seinen Bilde und dadurch wurden sie eins und konnten in keiner Form mehr gefaßt werden. Denn unfaßbar wie Gott sind auch die Menschen egal ob sie weiß,rot ,grün oder braun gelb sind.

Tuesday, December 02, 2003

VOM VOLKSMUHADSCHEDIN ZUM WELTMUHADSCHEDIN.
Allah erwälhlt den den er will. Wer Allahs ist ist Sache Allahs. Gott
ist der er ist, und die Seinen sind die die Seinen sind.
Keine völkische Grenze ist hier zu zeichnen.

Der Muhadschedin kämpft für Gott, den Heiligen Krieg für das Ganze
aller, denn Gott für das Ganze wahrhaftig der Allerbarmer. Darin ist
die Idee
der gesammten Menschheit begründet.

Alles was als Ausrichtung das Partikulare hat, orientiert sich nicht
an dem der in allen Himmeln und allen Welten ist und in allen Dingen
und durch die
alle Dinge sind.Der Muhadschedin steht daher immer im Verhältnis von
dem was überall und in allem ist- es ist die ganze Welt die das Objekt
seiner
Bekehrung ist und es sind alle Menschen die Gottes sind.Am Ende werden
alle Moslems werden und es gibt nur noch eine Menschheit. Der Heilige
Krieger
wird zum Muhadschedin der Welt und beendet alle Kriege.



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